Diagnostik von emotionalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten

Es wird die Frage beantwortet, ob eine, und wenn ja, welche, psychische Störung die Verhaltensauffälligkeiten am besten beschreiben kann. Es werden fachgerechte Maßnahmen zur weiteren Behandlung im Befund formuliert.

Die Diagnostik von emotionalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten des Kindes- und Jugendalters (6-18 Jahre) bildet die individuellen Probleme und Ressourcen des Kindes/der Jugendlichen in einem klinischen Befund ab. 

Die Diagnostik ist ein wissenschaftlich fundierter Prozess, welcher sich aus mehreren Schritten zusammensetzt:

  • Ersttermin (60-90 Minuten): Je nach Alter des Kindes, bitten wir eine nahestehende Bezugsperson (ErzieherIn, Elternteil) sowie das Kind selbst (ab 12 Jahren) zum Erstgespräch. Hier werden eine umfangreiche Anamneseerhebung und Prozessplanung durchgeführt.
  • Ersttermin: Je nach Alter des Kindes, bitten wir eine nahestehende Bezugsperson (ErzieherIn, Elternteil) sowie das Kind selbst (ab 12 Jahren) zum Erstgespräch. Hier werden eine umfangreiche Anamneseerhebung und Prozessplanung durchgeführt.
  • Testungsphase (1-2 Termine zu je 1-2 Stunden): An diesen Terminen bitten wir das Kind in die Praxis, um standardisierte Verfahren durchzuführen (z.B. Interviews, Testbatterien).
  • Befundung: Die Befundung erfolgt nach der Datenerhebung in Zusammenschau aller vorliegenden Ergebnisse. Hier werden weitere Behandlungsempfehlungen vorgeschlagen.
  • Befundbesprechung: Wir bitten Sie für einen kurzen Termin (30 Minuten) in unsere Praxis, um die Ergebnisse zu besprechen und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Bitte bringen Sie zum Ersttermin mit:

  • Wenn vorliegend: Überweisung mit Fragestellung
  • Vorbefunde